Turnwettkampf 2012
Homepage AG
Erste Hilfe Projekt 2012
Projekt Klasse 4 - Studenten machen Schule
Ohrwurmkonzert 2012
Feuerwehrbesuch 2012
Klassenrat an der FES
Klassensteckbriefe
Ergebnisse aus dem Zing-Projekt (Zeitung in der Grundschule)
Termine Schulfrühstück 2011/12
Beweglicher Ferientag 18.05.2012
Pädagogischer Tag 21.05.2012
Elternabend Klasse 4: Verkehrsschule 23.05.2012
Fortbildung Kollegium 23.05.2012
Bundesjugendspiele 2012 24.05.2012
Fahrradübung Klasse 3 23.05.2012 - 29.05.2012
Fortbildung Kollegium 30.05.2012
Fußballwettkampf 31.05.2012
Elternabend für die einzuschulenden Kinder 2012/13 05.06.2012
Sponsorenlauf 06.06.2012ab 10.01.2011
Auf der Schanze 56
Friedrich-Ebert-Schule
(Unterer Mittelweg 24
)
61352 Bad Homburg
Fon: 0617241168 Fax: 06172942126
E-Mail: poststelle@fes.bad-homburg.schulverwaltung.hessen.de
Zeichnung der Blauen Schule von Antonia,4c, März 2012
Herzlich willkommen auf unserer Seite!
Die Friedrich-Ebert-Schule ...
... ist eine von sieben Grundschulen in Bad Homburg und liegt im Ortsteil Gonzenheim. Rund 295 Schüler werden derzeit in 14 Klassen unterrichtet. Seit 1996 hat die Schule auch Integrationsklassen, in denen behinderte Schüler mit nicht behinderten gemeinsam unterrichtet werden. Der erste Bauabschnitt des Gebäudes stammt aus dem Jahre 1950. In den folgenden Jahren wurde die Schule nach und nach um 3 weitere Bauteile sowie um eine Sporthalle und eine Sport- und Mehrzweckhalle erweitert. Die Lage erlaubt es den Schülern des Einzugsbereiches alle weiterführenden Schulen entweder zu Fuß oder per Stadtbus problemlos zu erreichen. Im Moment wird die Schule kernsaniert und erhält zusätzlich einen Neubau. Damit werden die Betreuungsmöglichkeiten nach dem Schulumbau erweitert. Während des Umbaus sind Schüler und Lehrer in einer Containerschule ("Blaue Schule") untergebracht (siehe Fotogalerie).
***

WIR KNACKEN JEDE NUSS!! - HELAU!
***
Wir hatten vom 7. - 11. November Buchwoche, da kam Herr Bombelmann zu uns:
(Mehr zur Buchwoche kann man unter Schulleben - Feste und Veranstaltungen - Buchwoche 2011 erfahren.)
Geschichten aus der 1b findet man hier.
***
In der Woche vom 26. - 30. September 2011 hat die Friedrich-Ebert-Schule an der Aktion "Zu Fuß zur Schule mitgemacht".
---------------------
Am 17. Januar haben wir einige Bilder von unserer Blauen Schule gemacht. Hier kann man unseren Haupteingang, einen Klassenraum (1a), den neuen Sachunterrichtsraum und die Schulbücherei sehen. Diese und noch mehr Bilder sind auch in der Fotogalerie zu finden. (Die Fotos haben Syera und Sophie aus der Homepage-AG gemacht.)
In der Fotogalerie sind alle Bilder zu sehen.
Die Gründung der Friedrich-Ebert-Schule
Die Gemeinde Gonzenheim hat im Jahr 1887 ein einstöckiges Schulhaus gebaut, dass im Jahre 1900, um einen weiteren Schulsaal zu schaffen, aufgestockt wurde . Nach dem Ersten Weltkrieg musste sich die Gemeinde schon wieder mit der Erweiterung der Schule sehr ernsthaft beschäftigen. Zunächst war 1926 ein Erweiterungsbau geplant. Dieser wurde jedoch nicht ausgeführt, da man einen späteren Schulhausneubau an der Frankfurter Landstraße für richtiger hielt. Als Hilfslösung wurde im Jahre 1928 durch Ausbau des Dachgeschosses eine weitere Klasse und ein Lehrerzimmer mit Bibliothek geschaffen. Eine beträchtliche Schulbaurücklage für den nicht aufgegebenen Plan eines Neubaus wurde bis zur Mitte der dreißiger Jahre angesammelt. Die Eingemeindung im Jahre 1937 und der zwei Jahre später beginnende Krieg machten diese Pläne zunichte.
Die Schülerzahl wuchs im Stadtteil Gonzenheim ständig. Im November 1943 waren es erst 144 Schüler, im November 1946 waren es schon 221 Schüler und im November 1947 dann 239 Schüler. Die Raumnot war dadurch in dieser Schule untragbar geworden.. Die Stadtverordnetenversammlung prüfte zunächst den alten Plan der Schulerweiterung von 1926, der aber nicht verwirklicht werden konnte. Auch wurde vorgeschlagen eine Schulbaracke zwischen Haberweg und Frankfurter Landstraße zu errichten. Dieser Vorschlag führte aber zu dem endgültigen Entschluss, anstelle eines Provisoriums doch einen festen Neubau zu errichten, der später noch erweitert werden könne. Die Stadt stellte dafür im außerordentlichen Haushalt des Rechnungsjahres 1949 für den ersten Bauabschnitt 200.000 DM bereit. Im Mai 1949 wurden sich die Stadtverordneten endgültig auch über die Platzfrage einig. Am 10 januar 1951 wurde die neue Schule zwischen Schanze und Mittelweg feierlich seiner Bestimmung übergeben. Die Gesamtkosten brachte die Stadt allein aus eigener Kraft ohne Zuschüsse von Kreis oder Land auf. Lediglich der Landkreis Obertaunus trug 3000 DM zu der Ausstattung einer in dieser Schule errichteten Lehrküche bei. Dafür musste dem Kreis ein Mitbenutzungsrecht dieser Küche für die Schüler der landwirtschaftlichen Berufsschule eingeräumt werden. Der Magistrat verlieh auf Grund einer Anregung der Stadtverordnetenversammlung bei der Einweihung dieser Schule den Namen des ersten Reichspräsidenten Friedrich Ebert.
Dieser erste Schulneubau entlastete die Volksschule in Bad Homburg v. d. H. noch nicht merklich. Am 20.08.1953 bereits wurde daher der erste Spatenstich für den zweiten Bauabschnitt notwendig. In diesem Teil der Schule entstanden sieben Klassenräume. An besonderen Räumen waren nur ein Handarbeitsraum, ein Werkraum, eine Schülerbibliothek, ein Rektorzimmer, ein Konferenzsaal, ein Lehrerzimmer und zwei Lehrmittelräume vorhanden. Eine große Pausenhalle und eine überdachte Fahrradhalle wurden ebenfalls in diesem Gebäudeteil errichtet. Am 12.01.1955 konnte dieser Bauabschnitt bereits seiner Zweckbestimmung übergeben werden. Die fertige Schule umfaßte nun zwölf Klassenräume neben den bereits erwähnten Sonderräumen und kostete insgesamt 885000 DM,von denen die Stadt allein 605000 DM aus eigenen Mitteln aufgebracht hat.
Die Schule gestaltete Regierungsbaumeister Franz Hufnagel. Das alte Schulgebäude in der Frankfurter Landstraße wurde in seinen sanitären Einrichtungen verbessert und dient weiterhin seinen ursprünglichen Zweck. Damit waren anstelle von ursprünglich drei nun 15 Klassenräume für die Volksschüler des Schulbezirks Gonzenheim vorhanden.
Bedingt durch die wieder geburtsstärkeren Jahrgänge und das bauliche Wachstum des Stadtteils Gonzenheim werden, seit Beginn des Jahres 1960, Überlegungen zu einer nochmaligen Erweiterung der Schule angestellt.

Die neue Schule spricht
Ich bin entstanden auf luftiger Höhe
Und will ein Haus in der Sonne sein.
Durch die Fenster ströme aus Ferne und Nähe
Immerzu Licht und Wärme herein:
Den Frohsinn zu wecken in Kinderseelen,
Die Lernbegierde, in jeder Brust,
Dann wird dem Unterricht es nicht fehlen
an Arbeitserfolgen durch Arbeitslust.
Nicht im Ortskern versteckt und schwer nur zu finden-
Nein, als ein weithin erkennbarer Bau
Genieße hier ich nach allen vier Winden
Eine Fernsicht von freier weiträumiger Schau.
Darum ziemt , mir zu werden in allen Stücken
Einer aufgeschlossenen Jugend Haus,
Die mit geschärften und offenen Blicken
In Beruf und Leben trete hinaus.
Man bestimmte mir Friedrich Ebert zum Paten,
Dem Volk entsprossen, mannhaft und schlicht,
Einen unbeirrbaren Demokraten;
Das bedeutet für mich eine heilige Pflicht;
Keine schönere Bestimmung als die,
Dass zu allen Zeiten ich sei eine Stätte
Der Erziehung zu wahrhafter Demokratie.
Vor neuen Kriegen Gott uns behüte!
Dem Gemeingeist, der Freiheit und Menschlichkeit,
Der Völkerverständigung, Duldsamkeit, Güte
Sei die Arbeit in meinem Mauern geweiht.
Christlicher Geist möge unter uns wohnen,
Wahrhaftigkeit, Klarheit -statt Phrase und Schein
Und uns und den kommenden Generationen
Die neue Schule ein Segen sein!
Karl Grünewald
|
Wer war eigentlich Friedrich-Ebert? 4. Februar 1871 |
Geburt in Heidelberg |
|
1877 - 1885 |
Besuch der Volksschule |
|
1885 - 1888 |
Sattlerlehre in Heidelberg |
|
1888/89 |
Beginn der Wanderschaft |
|
1891 - 1894 |
Ankunft in Bremen, Tätigkeit als Sattler und Redakteur, zeitweise Vorsitzender der SPD in Bremen |
|
1894 - 1900 |
Gastwirt |
|
1900 - 1905 |
Mitglied der Bremischen Bürgerschaft, Arbeitersekretär |
|
1905 |
Wahl in den SPD-Parteivorstand, Umzug nach Berlin |
|
1912 - 1918 |
Mitglied des Reichstages |
|
1913 - 1919 |
Einer der beiden SPD-Parteivorsitzenden |
|
9. November 1918 |
Reichskanzler, Mitglied des Rates der Volksbeauftragten |
|
11. Februar 1919 |
Wahl zum Reichspräsidenten |
|
1919 - 1925 |
Reichspräsident |
|
28. Februar 1925 |
Tod in Berlin |



